Lungenfachklinik Immenhausen 

 

Aktuelle und wichtige Hinweise  

Sehr geehrte Patient*innen, sehr geehrte Zuweisende,

die Sicherheit unserer Patient*innen hat für uns einen hohen Stellenwert. Um das Risiko einer Übertragung des Corona-Virus innerhalb der Klinik so gering wie möglich zu halten, haben wir die folgenden Maßnahmen umgesetzt:

Bei allen Patient*innen, die zur stationären Aufnahme kommen, wird die Körpertemperatur gemessen, und sie werden abgestrichen. Auf unserer Isolierstation besteht die Möglichkeit zur Behandlung und Isolation.

Für alle ambulanten Patient*innen gilt ab dem 18.10.2021 die 3G-Regelung, d. h. sie benötigen einen Nachweis darüber, ob sie geimpft, genesen oder getestet sind. Darüber hinaus werden sie kurz vor ihrem Termin angerufen und hinsichtlich der Infektsituation befragt. 

Alle Patient*innen werden gebeten, das Haus mit einem chirurgischen Mund-Nasen-Schutz oder einer FFP2-Maske zu betreten. Es besteht die Möglichkeit, hier in der Anmeldung eine solche Maske zu erwerben. Auch das Personal trägt in allen Bereichen konsequent einen Mund-Nasen-Schutz.

Der fertiggestellte Neubau mit großzügigem Eingangs- und Ambulanzbereich sowie 80 Betten ermöglicht eine gute räumliche Distanzierung. 

In unserem Haus besteht darüber hinaus eine sehr gute Impfquote. Über 90 % des medizinischen Personals ist gegen das Corona-Virus geimpft.

In der Lungenfachklinik Immenhausen sind Besuche unter bestimmten Einschränkungen wieder möglich. Alle Informationen zu den aktuellen Besuchsregelungen finden Sie hier.

 

Post-COVID-Sprechstunde:

Wir bieten eine Sprechstunde für Patient*innen nach COVID-19-Erkrankung mit schwerem Verlauf und invasiver Beatmung bei Verdacht auf bleibende Lungenschädigung (Post-COVID) an. Terminvereinbarung unter 05673 / 501-0.

 

 Zu unserem aktuellen Klinik-Flyer (PDF)

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Die Lungenfachklinik Immenhausen in direkter Nähe zu Kassel betreut als pneumologisches Spitzenzentrum jährlich über 4.000 stationäre und 6.000 ambulante Patient*innen. Schwerpunkte des überregionalen Zentrums für Pneumologie mit 107 Betten sind die Diagnostik pulmonaler Erkrankungen, die thorakale Onkologie, das Weaningzentrum und das Zentrum für pulmonale Hypertonie.

Wir betreiben die Versorgung von Patient*innen auf höchstem Niveau und verfolgen eine konsequente interne und externe Qualitätssicherung. Eine enge Kooperation mit der Universitätsmedizin Göttingen, dem Lungenzentrum der Universität Gießen / Marburg und dem Deutschen Zentrum für Lungenforschung in Versorgung von Patient*innen, Lehre und Forschung ermöglicht es uns, neue diagnostische und therapeutische Verfahren im klinischen Alltag rasch umzusetzen. Im Rahmen von Studien können wir bereits heute einigen Patient*innen die Medizin von morgen anbieten. Entsprechend schneidet die Klinik in der Qualitätssicherung überdurchschnittlich gut ab.

Die überregionale Bedeutung der Klinik als Zentrum für Pneumologie in Nordhessen wird sichtbar und nachhaltig durch den vom Land Hessen unterstützten 80-Betten-Neubau unterstrichen.

Wir laden Sie ein, die pneumologischen Schwerpunkte sowie die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der Lungenfachklinik Immenhausen kennenzulernen.

 

 Pressemitteilungen:

  • Anerkennung für Ärzte der Lungenfachklinik Immenhausen (Pressemitteilung). Zu Beginn des Jahres sind Professor Dr. Stefan Andreas, ärztlicher Leiter der Lungenfachklinik Immenhausen, als DZL Fellow und sein Kollege, PD Dr. Achim Rittmeyer, als Principle Investigator in das Deutsche Zentrum für Lungenerkrankungen (DZL) aufgenommen worden.

  • Die HNA stellt am 10.12.2019 in ihrem Artikel "Wieder atmen ohne die Maschine" das Weaning-Zentrum und das Therapiezentrum für außerklinische Beatmung (TAB) der Lungenfachklinik Immenhausen vor.

  • Die NELSON-Studie ist positiv und hat eine Reduktion der lungenkarzinombedingten Sterblichkeit um 26 % gezeigt. Als LungenTumorZentrum hält die Klinik alle Möglichkeiten vor, die hohen Ansprüche an ein zertifiziertes Früherkennungsprogramm zu erfüllen.

  • Das Weaningzentrum der Klinik wurde als das erste derartige Zentrum in Hessen im Jahr 2010 von der DGP nach eingehender Prüfung durch zwei Gutachtende zertifiziert. Die erfolgreiche Re-Zertifizierung erfolgte 2018.
  • Am 09.08.2017 wurde in Anwesenheit von Herrn Minister Grüttner der Grundstein für den Anbau der Klinik gelegt. Der Anbau umfasst u. a. einen großen Funktionsbereich, zwei 30 Betten-Stationen und eine 20-Betten Intensivstation hier

  • Als eine von wenigen Kliniken in Europa wurde die Lungenfachklinik Immenhausen aufgrund ihrer exzellenten Ausbildung am 03.08.2017 von Ärzt*innen von der European Respiratory Society akkreditiert (Zertifikat)

  • Die Lungenfachklinik Immenhausen wurde zusammen mit der Universitätsmedizin und dem Ev. Krankenhaus Göttingen-Weende von der Deutschen Krebsgesellschaft als LungenTumorZentrum zertifiziert. Das LungenTumorZentrum ist das einzige in Nordhessen und eines der größten in Deutschland. Prof. Andreas ist Sprecher des zertifizierten LungenTumorZentrums (LTZ)

  • Die Lungenfachklinik liegt mit 86 % vs 82 % Zustimmung in der Erhebung der Bertelsmann Stiftung vom 02.05.2017 deutlich über dem Durchschnitt deutscher Krankenhäuser hier
  • Internationale Zulassungsstudie unter Leitung von Herrn PD Dr. Rittmeyer aus der Lungenfachklinik Immenhausen untersucht die Immuntherapie zur Behandlung von Lungenkrebs. Publikation im Dezember 2016 in der renommierter Fachzeitschrift The LANCET

  • Das Angebot auf eine W3-Professur der Universität Bochum im August 2014 hat Herr Prof. Andreas abgelehnt. Stattdessen ist er weiter in der Lungenfachklinik Immenhausen tätig und vertieft die Kooperation mit der Universitätsmedizin Göttingen. Dort leitet er den Bereich Pneumologie in Lehre und Forschung.



 



       

 


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